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Etliche
Gespräche mit seinem Vater Siegfried Schulte (und noch mehr Kaffees) später stand der Entwurf: die Oberflächen der
historischen Teile wurden abgetragen und erhielten eine
Behandlung mit leicht weiß pigmentiertem Wachs. Diverse
Profile wurden mit Blattgold belegt.
Die alten
Zink-Prospektpfeifen (viele davon mehr flach als rund, s.
Bildergalerie) waren bis dato mit Goldbronze bestrichen. Da
die Pfeifen jedoch seinerzeit von der Gemeinde selbst
demontiert wurden, sahen sowohl Pfeifen als auch Goldanstrich
leider sehr ramponiert aus.
Man entschied sich für eine spezielle Behandlung: die Pfeifen
(u.a. der fast 6 m lange offene 16') wurden in einer
Spezialfirma mit Glasperlen beschossen und erhielten so ihr
neues, sehr charakteristischen Äußeres.
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